Zeitungen mit Brille auf einem Tisch

Sicherheitstipp September 2022Trickbetrüger treiben weiterhin ihr Unwesen

Überschrift

Vorwiegend ältere Menschen werden als Opfer ausgewählt und mit ständig neuen Tricks und erfundenen Geschichten unter Druck gesetzt, um Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände zu erbeuten. 

Tipps, wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor den Betrügereien schützen können:

  • Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an.
  • Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte!
  • Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht!" meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen.
  • Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst über die Tasten ein.
  • Im Notfall wählen Sie die 110 (Notruf Polizei)!
  • Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihren Angehörigen oder kontaktieren Sie diese unter der "alten" Nummer.
  • Tätigen Sie keine Überweisung nur aufgrund eines Chatverlaufs.
  • Sichern Sie gegebenenfalls den Chatverlauf durch Screenshots, da die entsprechenden Nachrichten in der Regel im Nachgang durch die unbekannten Täter gelöscht werden und geben Sie keine weiteren persönlichen Daten preis. Die Screenshots können wichtige Beweismittel in einem Strafverfahren sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizei unter https://bit.ly/3PtqF5a oder auf der Internetseite der Verbraucherzentrale RLP unter https://bit.ly/3PvWTgb

Informationen und Hilfe zum Thema Seniorensicherheit erhalten Sie bei Franz-Josef Brengmann (Hambuch), Werner Fuhrmann (Kaisersesch) und Jochen Kuhbier (Eppenberg).

Kontakt:  Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch | Telefon: 02653 9996-712 | E-Mail: marion.klein@vg.kaisersesch.de